Wir unterscheiden zwischen zwei Arten des Tinnitus

Zum Einem sprechen wir über den objektiven Tinnitus. Dieser ist physikalisch und somit von einer externen Einheit messbar, ausgelöst durch Veränderungen in Blutgefäßen in Kopf oder Hals, oder durch krankhafte Zuckungen im Mittelohr oder Gaumenbereich.

Zum Zweiten sprechen wir vom subjektiven Tinnitus. Dieser ist nur von der betroffenen Person wahrnehmbar. Somit auch nicht messbar.

Die Ursachen liegen hier ganz unterschiedlich. Er kann durch Lärmschäden oder auch Knalltraumata, Durchblutungsstörungen, Hörstürze, Halswirbel-, Zahn- oder Kiefererkrankungen oder auch Herz-, Kreislauf- oder Nierenerkrankungen ausgelöst werden.
Die genauen Entstehungsorte dieser Ohrgeräusche sind bis heute nicht erforscht, man weiß nur, dass sie in unterschiedlichen Lautstärken, Frequenzen und Intensitäten auftreten.
Oftmals werden diese Geräusche als Pfeifen, Zischen, Rauschen, Summen, Knarren, Klopfen oder sogar als Melodie beschrieben.

Therapiemöglichkeiten

DIE TINNITUS MASKIERUNG

Dabei wird ein zusätzliches Rauschen auf das Ohr gegeben, welches die Ohrsignale überdeckt, oder eine Hörhilfe, die fehlende akustische Signale ersetzt und somit die Ohrgeräusche überdeckt.

 

DER TINNITUS NOISER

Das Rauschen wird so eingestellt, dass es gerade wahrnehmbar ist. Dadurch soll sich das Gehirn auf das neue Geräusch konzentrieren lernen und das eigentliche Ohrgeräusch "vergessen".

 

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